GLOSSAR · CPM
CPM: Kosten pro 1.000 Impressionen.
Von VÆZRA Ads Redaktion · Aktualisiert 2026-08-27 · ca. 3 Min. Lesezeit
Das Wichtigste in Kürze
- CPM = Spend ÷ Impressionen × 1.000.
- Ein niedriger CPM bedeutet nicht automatisch bessere Werbung.
- Sichtbarkeit, Zielgruppe und Conversion-Qualität müssen zusätzlich bewertet werden.
CPM-Formel
Der effektive CPM ergibt sich aus Werbeausgaben geteilt durch abrechenbare Impressionen und multipliziert mit 1.000.
- 100 € Spend bei 25.000 Impressionen ergeben rechnerisch 4 € CPM
- Nur valide, abrechenbare Impressionen verwenden
Wann CPM sinnvoll ist
CPM passt zu Reichweiten-, Awareness- und Sichtbarkeitszielen sowie zur Publisher-Monetarisierung, wenn Impressionen die Abrechnungsbasis sind.
- Reichweite
- Brand Awareness
- Publisher Revenue
Grenzen der Kennzahl
CPM sagt nichts darüber aus, ob Menschen geklickt, konvertiert oder profitabel gekauft haben.
- CTR separat betrachten
- Conversions messen
- Viewability berücksichtigen
Häufige Fragen
Was ist ein guter CPM?
Es gibt keinen universell guten CPM. Zielgruppe, Land, Placement, Format, Nachfrage und Qualität verändern das Preisniveau.
Ist CPM dasselbe wie TKP?
Im Kern ja. TKP ist die deutsche Bezeichnung Tausenderkontaktpreis.
Kann ich CPM aus Spend und Impressionen berechnen?
Ja. Genau dafür steht die Formel Spend ÷ Impressionen × 1.000.
Transparenz
VÆZRA Ads Wissensinhalte basieren auf tatsächlicher Produktlogik, technischen Implementierungen und überprüfbaren Werbegrundlagen. Rechner legen Annahmen offen; Vergleiche enthalten keine erfundenen Performancewerte.