FÜR PUBLISHER
Website monetarisieren – mit Werbezonen, die du selbst kontrollierst.
Publisher behalten die Kontrolle über ihre Flächen
Monetarisierung sollte nicht bedeuten, dass ein Netzwerk beliebig Inhalte platziert. Du definierst Werbezonen, Kategorien, Limits und technische Delivery-Einstellungen. Nicht freigegebene Flächen werden nicht als Inventar behandelt.
- Ad Zones je Website
- Brand-Safety-Einstellungen
- Network Fill und House Ads steuerbar
First-Party Delivery für moderne Websites
Neben Standard-CDN-Delivery unterstützt VÆZRA Ads eine First-Party-Proxy-Integration. Dadurch können SDK-, Config- und Delivery-Aufrufe über die eigene Domain eingebunden werden, während die zentrale Decision Engine erhalten bleibt.
- Nginx- und Apache-Beispiele
- CSP-Diagnose im Dashboard
- Signierte Creative-URLs und Blob Media Rendering
Einnahmen nachvollziehbar statt geschätzt
Das Publisher-Dashboard trennt ausstehende, verfügbare und ausgezahlte Erlöse. Qualitäts- und Traffic-Signale werden ebenfalls sichtbar, damit Monetarisierung und Netzwerkqualität zusammen gedacht werden.
- Revenue Ledger
- Traffic-Qualitätsprüfung
- Auszahlungsstatus im Dashboard
Häufige Fragen
Wie integriere ich VÆZRA Ads?
Nach der Domain-Verifizierung legst du eine Ad Zone an und bindest das bereitgestellte SDK beziehungsweise die First-Party-Variante in deine Website ein.
Kann ich Werbekategorien blockieren?
Ja. Publisher-Einstellungen und Brand-Safety-Regeln können die für eine Website zulässigen Kampagnen einschränken.
Muss ich First-Party Delivery verwenden?
Nein. Die Standard-CDN-Integration bleibt verfügbar. First-Party Delivery ist eine zusätzliche technische Option.
Transparenz
VÆZRA Ads Wissensinhalte basieren auf tatsächlicher Produktlogik, technischen Implementierungen und überprüfbaren Werbegrundlagen. Rechner legen Annahmen offen; Vergleiche enthalten keine erfundenen Performancewerte.